Feuerkreis Lieder
Gori Kaseki
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a C E a E a
In Gori Kaseki, am Rande der Straße, liegt einsam ein Knabe, der regt sich nimmermehr.
a C E a E a
Gefährliche Straße, unheimliche Weite, darüber die Wolken sind wie ein Geisterheer.
d a E a (E a)
Ref.: Zweitausend Reiter federn heran, ja heran,
d a E a
was sind dagegen einhundertfünfundachtzig Mann.
In Gori Kaseki sind nur noch Ruinen; aus Hütten, die blieben, kein Laut, sie stehen leer. Geflohen die Dörfler, die Hunde, die Katzen; es hausen die Ratten bei dem geschmolz'nen Heer.
In Gori Kaseki verbrannt ist die Erde, vergiftet der Brunnen, hier fängt die Hölle an. Gefrorene Brote mit Beilen sie teilen, und Schneewasser nur für den totgeweihten Mann.
Erst schicken sie Frauen, dann Kinder und Greise, sie liegen im Eise, ein schneebedeckter Wall. Darüber sie springen, gleich wilden Gesängen, mit Unrast die Reiter, des Todes Vasall.
In Gori Kaseki sind alle geblieben - zweitauseneinhundertundfünfundachtzig Mann. Vom Himmel kam Feuer, darin sind sie geblieben, zweitauseneinhundertundfünfund- achtzig Mann.
Worte AD ja & Weise Alo Hamm SJ 85